Ein guter Manager will, dass sein Team erfolgreich ist und nicht, dass nur er erfolgreich ist.
Damit dies passiert, müssen Manager ihre Teams dazu bringen zu kommunizieren. Sie müssen ihren Teams die Unternehmensstrategie, -ziele und Ergebnisse erklären und nahe bringen.
Der breitschultrige Manager
Ein guter Manager will, dass sein Team erfolgreich ist und nicht, dass nur er erfolgreich ist.
Damit dies passiert, müssen Manager ihre Teams dazu bringen zu kommunizieren. Sie müssen ihren Teams die Unternehmensstrategie, -ziele und Ergebnisse erklären und nahe bringen.
Die Möwe
Denken Sie an die Möwen an der Küste: sie tauchen plötzlich auf, machen viel Lärm, wirbeln viel Luft auf und das war’s.
Dies veranschaulicht schlechtes Management-Verhalten. Es schafft keine Lösungen und hinterlässt die Leute in Erstarrung.
Die gute Fee
Die gute Fee erscheint und löst das Problem indem sie mit ihrem Zauberstab winkt.
Das ist schlechtes Management-Verhalten, da es den Leuten nicht dazu verhilft, Wissen zu erlangen.
Ein Problem (selbst) zu lösen, hilft dem Manager zwar einmalig Zeit zu gewinnen, aber es hilft seinem Team nicht, langfristig die Effizienz zu erhöhen.
Der „Zug“ nach oben
Wenn eine freie Position zu besetzen ist, ist es oberste Priorität, diese mit internen Kandidaten zu besetzen, was wiederum dazu führt, dass eine Position frei wird, die ebenfalls intern zu besetzen ist und so weiter.
Interne Bewerber werden externen Bewerbern vorgezogen. Dies führt dazu, dass das Einstellen von neuen Mitarbeitern hauptsächlich auf „Einsteigerebene“ passiert.
Interne Mobilität ist der Weg, um eine gemeinsame Kultur zu schaffen, Ideen innerhalb des gesamten Konzerns zu verbreiten, Ansichten zu öffnen hin zu verschiedenen Standpunkten, Persönlichkeiten zu entwickeln und gute Leute anzusprechen und zu halten.
In einigen Fällen kann interne Mobilität zu geografischer Mobilität führen.
In der Wüste sitzen mit einem Topf voll Gold
Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen großen Topf voller Gold. Sie befinden sich jedoch alleine in einer heißen Wüste ohne Wasser, unfähig zu entkommen. Wie glücklich sind Sie?
Löhne und Sachzuwendungen sind nur Teil eines zufriedenstellenden Jobs. Andere Belohnungen beinhalten Möglichkeiten der Karriereentwicklung oder soziale Kontakte mit Arbeitskollegen.
Ein komplettes Paket besteht aus Geld, Anerkennung und Chancen.
Der Sattel ohne Gurt
Jemandem in den Sattel zu helfen, bedeutet auch den Gurt fest anzuziehen; andernfalls wird die Person vom Pferd fallen.
Jemandem eine Verantwortung zu übertragen, beinhaltet auch ihn mit den Mitteln zum Erfolg auszustatten: geeignete Ressourcen, Training, Menschen.
Hüten Sie sich davor, eine Person zu beurteilen ohne die Mittel zu kennen, die ihr zur Verfügung stehen.
Das Tal der Hoffnungslosigkeit
Veränderung heißt, von einem bestehenden Effizienzniveau auf ein höheres zu gelangen. Auf dem Weg dorthin durchlebt man grundsätzlich einen Zeitpunkt, wo sich die Situation verschlechtert, nämlich das Tal der Hoffnungslosigkeit.
Dieses Tal umfasst die Zeitspanne, in der die emotionalen Aspekte zum Thema Veränderung, das Gefühl der Beendigung einer bekannten (vorgegebenen) Zeitspanne sowie die damit verbundenen Ungewissheiten gemanagt werden müssen.
Das können Sie nicht verhindern und sollten es auf keinen Fall außer Acht lassen. Sie müssen damit leben! Behalten Sie das Ziel im Auge, geben Sie den Menschen Sicherheit, kommunizieren Sie.
Der Weg und der Kurs
Muss man beim Segeln gegen den Wind kreuzen, ist der eigentliche Kurs viel länger als der direkte Weg.
Während eines Projektes müssen Sie berücksichtigen, dass sich die Bedingungen ändern können. Das Ziel bleibt dasselbe, aber der Weg dorthin verändert sich.
Unterscheiden Sie das Ziel und den Weg dorthin; erklären Sie das den Menschen mit denen Sie arbeiten.